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Erntedank im Kindergottesdienst
Zuletzt aktualisiert: 27. September 2026
Nur noch wenige Tage bis zum Erntedankfest. Schnell noch ein paar Elemente in den Kindergottesdienst einplanen. Gleich hier nachsehen.
Fakten zum Erntedank
Erntedank versteckt sich
Hinter Kirchentüren
Ist es Ihnen schon aufgefallen? Das Erntedankfest spielt sich heute im Wesentlichen hinter Kirchen- und Gemeindentüren ab. In der Allgemeinheit hat es stark an Bedeutung verloren. Kein Vergleich mit Ostern oder gar Weihnachten.
Zwar ist der Anlass zu diesem Fest sehr handgreiflich. Nur wird die tatsächliche Tragweite des Themas Ernte seit Längerem kaum noch wahrgenommen. Von einer guten Ernte hängt viel mehr ab, als wir uns im geschäftigen Familienalltag oft bewusst machen.
Wenn aus Saat und Pflege eine Ernte wurde: Vergessen wir nicht, Gott ein »Danke!« zu sagen.
Pro Erntedank
Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie die Kinder immer wieder mit der Bedeutung und Vielfältigkeit der Ernte und mit dem Erntedankfest kreativ vertraut machen. Auf dieser umfangreichen Themenseite finden Sie viele Impulse und auch gleich passendes Material dazu.
Historie und Hintergrund
Schon lange
Ägypter, Chinesen, Griechen oder Römer taten es schon vor langer Zeit: Sie verehrten aus Anlass der Ernte die jeweilige Gottheit. So war beispielsweise die Cerealia das Fest der altrömischen Göttin Ceres. Die Römer verehrten sie - als (vermeintliche) Herrscherin über Reifung und Wachstum der Ackerfrüchte. Da erklärt sich auch, woher der Name kommt, wenn wir heute von Zerealien (Getreide, Feldfrüchte) sprechen.
Bedeutender Zyklus
In der Vergangenheit haben die Menschen ihn intensiver wahrgenommen: den Zyklus von Saat und Ernte, Hitze und Kälte, Hunger und Überfluss. Eine gute Ernte bedeutete eine gewisse Sicherheit in der folgenden Zeit, eine schlechte nicht selten Leid oder gar Tod.
Kein biblischer Hintergrund
Als Noah die Arche verlassen hatte, gab Gott ein Versprechen, 1Mo 8,22: „Solange die Erde besteht, soll es immer Saat und Ernte ... geben“. Und dem Volk Israel trägt er in 2Mo 23,16 zwei Erntefeste auf - lesen Sie es nach.
Doch unser Erntedankfest gründet sich nicht auf diese Wurzeln. Es ist die „christianisierte“ Fortsetzung bäuerlicher Erntefeste, um etwa 1770 von der Kirche aufgegriffen.
Biblische Ernte-Fürsorge
Übrigens: Erzählen Sie den Kindern ruhig, wie fürsorglich Gott mit den
Armen in Bezug auf die Ernte umging:
5Mo 24,19-21
2Mo 23,10-11
Ausmalbild Früchtekorb
Das kommt aus der Erde?
Moderne Wirklichkeit
Versetzen wir uns doch in die Wirklichkeit der Kinder. Früchte, Gemüse und andere Lebensmittel - fein säuberlich verpackt stapeln sie sich bis fast unter die Decke. Es gibt jede erdenkliche Ausführung, praktisch zu jeder beliebigen Zeit.
Das alles muss „draußen“ aus der Erde geholt oder von einem Baum abgepflückt werden? Na so was!
Fast vergessen
Supermärkte, globale Warenwirtschaft und -lagerhaltung lassen heute fast vergessen, wie wichtig die Ernte ist. Klar, heute ist vieles modern und leistungsfähig: Anbau, Bearbeitung, Ernte, Verarbeitung und Verteilung. Arbeit und Erntemühe des Bauern - wer kennt die oder denkt daran?
Ausmalbild „Mähdrescher“Verdeutlichen
Erzählen und zeigen Sie den Kindern, was für verschiedene Früchte und Gemüse Gott sich ausgedacht hat. Und wie es dazu kommt, dass diese Dinge jedes Jahr neu geerntet werden können. Anschauungsmaterial finden Sie beispielsweise in Kinderbüchern und im Internet.
Früchte-Liste (Auswahl) Gemüse-Liste (Auswahl)Folgeprodukte verstehen
Vergessen Sie auch nicht, dass viele geerntete Früchte weiterverarbeitet werden. So ergeben Früchte und Milch beispielsweise leckeren Fruchtjoghurt. Solche Zusammenhänge sollten sie auch erwähnen, damit die Kinder sie verstehen und der Ernte-Begriff etwas weiter gefasst werden kann.
Memo-Spiel mit JoghurtbechernDavon hängt alles ab!
Das Wichtigste hat sich aber nach wie vor gar nicht geändert: Wetter und Gedeihen liegen allein in Gottes Hand - auch heute noch. Und davon hängt alles ab. Das sollten Sie den Kindern verdeutlichen.
Ausmalbild Wind und RegenImpulse zu Erntedank
Bewusst auswählen
Nicht immer ist es sinnvoll, möglichst alle Aspekte eines Themas zu beleuchten. Gerade bei Kindern kann weniger hier mehr sein - wenn Sie gezielt auswählen. Sie kennen die Kinder am besten und können so das Ausgewählte besonders eindrücklich und nachhaltig vermitteln.
Wählen Sie aus den folgenden Impulsen einfach das aus, was Sie für Ihre Kindergruppe geeignet finden.
Dank greifbar machen
Statt aus der Ferne
Traditionell schmücken beim Erntedank-Gottesdienst die geernteten Feld- oder Gartenfrüchte den Altar oder einen Tisch. Dadurch kann man sie aber oft nur aus der Ferne bestaunen.
Vielfalt greifbar
Machen Sie doch das Geerntete für Kinder und Erwachsene besser greifbar. Lassen Sie die Kinder selbst Früchte oder Gemüse mitbringen und erlauben Sie den Kindern, sie wieder zu verkaufen.
Ein Verkaufsstand, als Tisch, Regal oder ein wirklicher „Stand“, wird Kinder und Erwachsene begeistern. Und die Ernte greifbarer, eindrücklicher und erfahrbarer werden lassen - auch die Vielfalt dessen, was Gott erdacht hat.
Verantwortung gefragt
Beim Umgang mit Lebensmitteln achten Sie bitte auf die Grundregeln der Hygiene - auch bei den Kindern.
Sinnvoller Erlös
Die Kinder werden mit Begeisterung dabei sein. Den Erlös der Verkaufsaktion können Sie gezielt jenen zukommen lassen, die eben keine gute (oder mengenmäßig ausreichende) Ernte hatten. Um diesbezügliche Kontaktadressen oder Konten werden Sie sicher nicht verlegen sein.
Vexierbild Apfel Banane
Verlost: Freude geerntet
Überraschen lassen
Verlosen Sie doch mal Früchte und Gemüse zu Erntedank! Die „Erntelose“ sorgen nicht nur für Überraschungen, sondern machen die Ernte erfahrbar auf. Und mancher Gewinner wird da etwas in der Hand halten und bewundern, was er vielleicht sonst nicht so oft auf den Tisch bringt. Und wenn Sie die Lose verkaufen, können die Einnahmen einem guten Zweck gespendet werden.
Vorbereitung
Die Kinder dürfen alle Gaben mit einer Nummer versehen. Ein kleiner Aufkleber tut’s. Den können die Kinder schon vor der Erntedankzeit vorbereiten - schließlich werden ja etliche Aufkleber gebraucht.
Auch das Herstellen der Lose sollten Sie einige Zeit vorher in Angriff nehmen. Jedes zweite Los gewinnt - da müssen die Kinder fünfzig „Nieten“ auf fünfzig „Treffer“ kommen lassen. Das alles will geschnitten, beschriftet und gerollt werden. Unsere Lose dürfen ruhig etwas größer sein. Mit einem Bürohefter werden sie am schnellsten zusammen gehalten, nachdem die Kinder sie gerollt oder gefaltet haben.
Achtung: Logistik
Bei Aufklebern und Losen muss die 1 von der 7 und die 6 von der 9 klar zu unterscheiden sein. Ganz wichtig: Jedes Treffer-Los, das jemand gezogen hat, muss unbedingt auch eine passende Gabe haben! Deshalb müssen die Gabenaufkleber unbedingt in zahlenmäßiger Reihe aufgeklebt werden und es dürfen auch nur Lose mit eben diesen Nummern ausgegeben werden. Mischen Sie Lose und Nieten sorgfältig. Das ist insbesondere wichtig, wenn Sie die Lose vor der Ausgabe auf mehrere Körbchen verteilen wollen.
Verantwortung gefragt
Beim Umgang mit Lebensmitteln achten Sie bitte auf die Grundregeln der Hygiene - auch bei den Kindern.
Brot-Schmecken
Mit den Sinnen erinnern
Bekanntlich bleiben Dinge umso besser in Erinnerung, mit je mehr Sinnen sie wahrgenommen wurden. Das Erntedankfest ist ja der Dank an Gott für die Ernte. Lassen Sie das doch zu einer bleibenden Erinnerung für die Kinder (und vielleicht auch die Erwachsenen) werden! Tun Sie etwas Außergewöhnliches, und doch dem Fest angemessenes.
Frisches Brot austeilen
Verteilen Sie knuspriges Brot, in Stücke gebrochen, in Körbchen verteilt. Aber nicht zu Beginn, sondern gegen Ende des Gottesdienstes. So wird der Segen der Ernte fass- und schmeckbar - gleichsam ein Symbol für die Fürsorglichkeit Gottes gegenüber uns.
Brot des Lebens
Stichwort Brot: Vielleicht finden Sie ja Gelegenheit, auf eine wichtige Aussage einzugehen, Joh 6,35. Jesus sagt da von sich: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, der wird keinen Hunger haben; und wer an mich glaubt, wird niemals mehr Durst haben.“ Gerade die größeren Kinder werden das schon verstehen und übertragen können.
Verantwortung gefragt
Beim Umgang mit Lebensmitteln achten Sie bitte auf die Grundregeln der Hygiene - auch bei den Kindern. Darüber hinaus sind eventuell bestehende Getreide-Allergien zu beachten!
Bildersatz Erntedank
Wenn der Saft fehlt
Frisch oder getrocknet
Nutzen Sie Erntedank einfach auch für ein paar weiterführende Gedanken. Dazu besorgen Sie sich beispielsweise frische und passende getrocknete Früchte. Das klappt prima mit Pflaumen, Aprikosen, Äpfeln oder Trauben, je nach Verfügbarkeit.
Was fehlt?
Lassen Sie die Kinder beides betrachten, anfassen, riechen, schmecken (jeweils deren individuelle Portionen). Was fehlt den getrockneten Früchten? Stimmt: Saft, Frische und Duft sind ihnen abhanden gekommen - man kann die ehemalige frische Frucht nur noch erahnen.
Wasser aus den Wurzeln
Wo kommt der Saft einer frischen Frucht eigentlich her? Vereinfacht gesagt: Es ist hauptsächlich frisches Wasser! Der Baum hatte es von den Wurzeln in die Früchte geleitet.
Ziehen Sie hier doch eine Parallele zu Joh 15,4-6 und vertiefen Sie den dahinter stehenden Gedanken.
Für die Kinder heißt das dann zum Beispiel:
Wenn ich nahe bei Gott bleibe, geht mir die Kraft nicht aus.“
Noch mehr Impulse? Gerne.
Nicht genug zu essen
Nicht überall auf der Welt haben Kinder täglich genug zu essen. Berichten Sie den Kindern darüber, auch über leicht begreifbare Hintergründe. Besorgen Sie sich Informationsmaterial dazu.
Bewahren

Bild: (C) NASA
Damit auch in Zukunft geerntet werden kann, müssen wir auf unsere Erde „aufpassen“. Sprechen Sie kindgerecht die Verantwortung für die Schöpfung an, die wir haben: 1Mo 1,28 und insbesondere 1Mo 2,15.
Aus so wenig?
Berichten Sie den Kindern doch von der Begebenheit, bei der Jesus rund 5000 Leute mit Brot und Fischen versorgt hat, obwohl nur 5 Brote und 2 Fische zum Verteilen vorhanden waren, Lk 9,10-17.
Eine ganz andere Ernte
Mit den größeren Kindern können Sie anlässlich von Erntedank ohne Weiteres auch mal über eine andere Ernte sprechen, die ganz wichtig ist, Mt 9,37-38.
Aspekt MissionVermeintlich langer Vorrat
Zum Thema Ernte passt für die größeren Kinder auch ein Gleichnis, das Jesus seinen Jüngern erzählte. Sie finden es in Lk 12,16-21.
Den Alltagsbezug herstellen
Erntedank ist sicherlich ein guter Anlass, für das Essen zu danken, und für Regen und Sonnenschein, der dazu gebraucht wird. So machen Sie es den Kindern möglich, einen direkten Bezug zu ihrem Alltag zu finden. Passen Sie das Gebet der jeweiligen Altersgruppe an.
Über die SonneGeschaffen, was wir ernten
Wir ernten, was Gott geschaffen hat! Gottes Schöpfung ist wunderbar gemacht. Weil wir einen großen Gott haben. Ps 104 beschreibt ihn - setzen Sie diesen Psalm entsprechend der Altersgruppe um und sprechen Sie mit den Kindern darüber.
Bildmaterial SchöpfungSuchsel Erntedank
Experimentieren zum Erntedank
Neugierig vertiefen
Vertiefen Sie das Thema doch mal durch ein spannendes Experiment. So etwas bleibt in Erinnerung, lange über den eigentlichen Kindergottesdienst hinaus.
Sicherheit
Es ist selbstverständlich, dass Sie bei den (im Prinzip aber harmlosen) Experimenten bitte stets umfassend auf Sicherheit und Gesundheit der Kinder achten. Auf Herunterwerfen, Umkippen, Verschlucken, Verschütten und andere „Missgeschicke“ sollten Sie vorbereitet sein und diese nach aller Möglichkeit vermeiden.
Selbst echtes Mehl machen
Pulver aus dem Supermarkt?
Stimmt, für Brot und Kuchen braucht man Mehl. Ein etwas staubiges weißes Pulver, bekommt man im Supermarkt. Aber halt! Viele Kinder kennen heute den Weg von dem, was geernetet wird, hin zum täglichen Essen nicht mehr. Machen Sie doch mal Mehl - mit den Kindern zusammen!
Dieses Material brauchen Sie
Und so geht es
Fleißige Kinderhände dürfen zunächst die Körner aus den Ähren holen. Die werden dann alle auf den größeren der beiden Steine gelegt. Mit dem kleineren Stein wird jetzt - so kräftig es geht - auf die Körner gedrückt und kreisförmig gemahlen. Je rauer beide Steine sind, umso besser klappt es.
Tatsächlich!
Jetzt wird nachgesehen: Oooh, die unscheinbaren, graugelblichen Körnchen sind zerfallen und schneeweißes Mehl ist zu sehen. Zum Vergleich zeigen Sie dann gekauftes Mehl mit - tatsächlich, das selbst Gemahlene ist echtes Mehl!
Bibelkuchen-ZutatenGetreidekorn in der Bibel
Apropos Getreidekorn - vielleicht können Sie in diesem Zusammenhang auch nachdenken über Mt 13,3-8 und Joh 12,24.
Verantwortung gefragt
Beachten Sie die Hygieneregeln und im Zusammenhang mit Getreide und Mehl die Möglichkeit von Allergien bei den Kindern.
Backen zum Erntedank
Bibelkuchen
Ein passender Anlass, einen Kuchen zu backen, kann Erntedank durchaus sein. Noch dazu einen Kuchen, dessen Zutaten die Kinder aus der Bibel (Luther) herauslesen können!
Eigenes oder fremdes Rezept
Eine ganze Reihe üblicher Kuchenzutaten werden in der Bibel erwähnt. Daher kamen etliche Leute auf den Gedanken, Rezepte für einen sogenannten Bibelkuchen zu veröffentlichen, die Sie bei Suchmaschinen unter dem Suchbegriff „Bibelkuchen“ leicht finden werden (ohne Gewähr). Backen Sie einen Bibelkuchen aber am sichersten einfach mit Ihrem eigenen, bewährten Rezept!
Zutaten verschlüsselt
Die Kinder werden mit Begeisterung die Zutaten nachschlagen und heraussuchen. Je nach Ihrem Rezept schreiben Sie dazu die passenden Bibelstellen aus der nachfolgenden Liste auf ein Blatt, das Sie den Kindern zum Nachschlagen aushändigen.
Verwenden Sie hierzu bitte eine bereits etwas ältere Luther-Bibel (z.B. Ausgabe von 1984). Je nach Übersetzung können die Begriffe leicht variieren.
Zutaten-Nachschlage-Tabelle Bibelkuchen
- Zucker = (gab es in der Form damals noch nicht. Süßes hatte man aber mit z.B. Honig, Feigen, Rosinen).
- Butter = Ps 55,22a oder als Sahne in Ri 5,25b.
- Eier = Jes 10,14a oder Jer 17,11 oder Hi 39,14.
- Honig = Ri 14,18a oder Hes 3,3.
- Mehl = 1Kön 5,2 oder Mt 13,33.
- Rosinen = 3Mo 19,10a oder 1Sam 30,12a.
- Mandeln = 4Mo 17,23 oder 1Mo 43,11.
- Nüsse = 1Mo 43,11 oder Hld 6,11.
- Salz = 3Mo 2,13 oder Mt 5,13.
- Zimt = Spr 7,17 oder 2Mo 30,23.
- Milch = Ri 4,19 oder 1Kor 3,2.
- Feigen = Nah 3,12 oder Offb 6,13.
- Äpfel = Spr 25,11 oder Hld 8,5b.
- Backofen = Hos 7,4a oder 3Mo 2,4.
- Teig = Röm 11,16a oder 2Sam 13,8.
- Essen = 1Mo 26,30 oder Lk 14,12-14.
Aufgepasst
Nicht vergessen: Auch ein Bibelkuchen braucht Backpulver. Und wer viel Honig verwendet, muss mit einem flüssigen Teig rechnen.
Verantwortung gefragt
Beachten Sie die Hygieneregeln und im Zusammenhang mit den Zutaten die Möglichkeit von Allergien bei den Kindern.
Sollten Sie nicht nur den Teig mit den Kindern zubereiten, sondern ihn auch tatsächlich in einem Ofen vor Ort backen wollen, kann (bei kleiner Kuchenform) ein transportabler Mini-Backofen hilfreich sein. Ofen und Backgut sind heiß, beim Öffnen der Backofentür entweicht ein Schwall heißer Luft: Nichts für neugierige Kindergesichter - Verbrennungsgefahr!
Spiele zu Erntedank
Spielerisch vertiefen
Mit Spielen schaffen Sie ein gemeinsames Erlebnis. Auf diese Weise bleibt den Kindern das Besprochene und Erlebte eindrücklicher in Erinnerung. Und manchmal berichten die Kinder anschließend zu Hause von den Spielen. So kommt manches sogar dort nochmal zur Sprache.
Weitere Spiele, zu anderen Themen, für drinnen und draußen finden Sie in der Spiele-Galerie.
Ernte Isaaks



Knechte mit Augenmaß
Themenbezug:
Weil eine Hungersnot ausbrach, zog Isaak zu den Philistern. Dort gab Gott ihm eine Segenszusage,
1Mo 26,1-3a.
Und tatsächlich konnte er in diesem Jahr sogar eine hundertfache Ernte einfahren,
1Mo 26,12.
Bei diesem Spiel schlüpfen die Kinder in die Rolle von Isaaks Knechten bzw. Mägden und schätzen das Ergebnis der Ernte auf einfache und doch spannende Weise ein.
Kurzerhand übertragen
Klar, dass es bei Isaaks Ernte um Getreide gegangen ist. Das können Sie sogar mit Jesu Gleichnis vom Sämann ergänzen, Mt 13,8.
In diesem Spiel verwenden Sie aber der Einfachheit halber Kartoffeln. Die kennen die Kinder auch und sie lassen sich prima handhaben.
Dieses Material brauchen Sie
- Ca. 15 Speisekartoffeln mit Knollen deutlich unterschiedlicher Größe
- Eine Küchenwaage mit großer digitaler Gewichtsanzeige
- Karton (Schuhkarton oder ähnliche Größe)
- Blatt zum Notieren
- Stift
- Bunter Haftnotizzettel (z.B. Post-it®)
Vorbereitung
Das Wiegen der Kartoffeln soll einfach und überschaubar bleiben. Deshalb kleben Sie die Einerstelle (und auch eventuelle Nachkommastellen) der Waage auf dem Display ganz einfach mit einem Haftnotizzettel zu.
Ihre Kartoffeln werden zwischen 50 und 200 Gramm wiegen. Mit diesem Trick haben die Kinder aber nur noch mit Zahlen von 5 bis 20 zu tun - das Wiegen wird ganz einfach.
Die Kartoffeln füllen Sie in den Karton. So rollen Sie nicht vom Tisch und Sie können gut auswählen.
Und so wird gespielt
Sie selbst sind in der Rolle des Isaak, die Kinder sind als seine Knechte und Mägde um Sie herum versammelt.
Die Ernte befindet sich vor Ihnen in der Kiste auf dem Tisch, ebenso die Waage.
| Vertraut machen
Im ersten Schritt zeigen Sie den Kindern, dass es ganz unterschiedlich große Kartoffeln gibt und wie das Wiegen funktioniert. Dazu geben Sie einem Kind kleine, mittlere und große Kartoffeln und lassen es diese jeweils wiegen. Das Gewicht wird stets laut verkündet. So bekommen die Kinder ein grobes Gefühl dafür.
| Spielen
Dann beginnt das Spiel. Isaak gibt einem Knecht oder einer Magd drei Kartoffeln. Dieses Kind schätzt jeweils erst das Gewicht („Ich meine, 11“) und wiegt dann nach („Oh, es sind 13“). Zum Beispiel hätte sich Paul hier um 2 verschätzt. Isaak schreibt für jede Kartoffel die Differenz von Paul auf seinen Zettel. Nach drei Kartoffeln steht dort dann vielleicht: Paul 2 0 1.
Die Kartoffeln verschwinden wieder in der Kiste und werden gut vermengt. Sind alle Knechte und Mägde durch, zählt Isaak die Zahlen für jeden zusammen. Sieger ist natürlich das Kind mit der kleinsten Summe.
Praxis
Es kann nicht schaden, eine Ersatzbatterie für die Waage dabei zu haben.
Sortieren Sie Knollen mit auffälliger Form oder Schale vorher aus. Kinder merken sich das zugehörige Gewicht sonst zu leicht („Die mit dem Kamelhöcker wiegt 16“).
Weil die Kinder immer besser schätzen lernen, je öfter gewogen wurde, werden sie möglicherweise sogar eine zweite Spielrunde fordern.
Waschen Sie die Knollen vorher gründlich. Dass diese womöglich dann durch viele Hände gehen, stört später nicht, denn wenn sie ihren Zweck erfüllt haben, werden sie ohnehin irgendwann bei hohen Temperaturen gekocht oder gebacken.
Ausschneide-Puzzle Erntedank
Fruchtige Namen



Eine Gemüsesprache
Mit Gemüse und Früchten können Sie (oder die Kinder) ganz prima „geheime“ Namen legen. In der Abbildung sehen Sie zum Beispiel Möhre, Orange, Salat und Erdbeere. Das ergibt den Namen „MOSE“.
Dieses Material brauchen Sie
- Erntefrüchte (Obst und Gemüse) mit möglichst vielen verschiedenen Anfangsbuchstaben
- Mehrere Kärtchen oder Zettel
- Schwarzer oder blauer Markerstift
Und so wird gespielt
Obst bzw. Gemüse wird so nebeneinander gelegt, dass aus den Anfangsbuchstaben einfache biblische Namen oder Orte gebildet werden.
Kompakte Namen gesucht?
Personen:
Abel,
Adam,
Baal,
Boas,
Eli,
Enak,
Eva,
Hiob,
Joel,
Jona,
Juda,
Kain,
Lea,
Lot,
Mose,
Ruth,
Sarah,
Saul.
Orte:
Babel,
Bethel,
Horeb,
Israel
Joppe,
Jordan,
Kana,
Nain,
Salem,
Sodom.
Hilfe, es fehlt etwas!
Einige Buchstaben fehlen, weil es keine passenden Erntegaben dazu gibt? Kein Problem! Schreiben Sie kurzerhand den Buchstaben auf ein Kärtchen und bringen ihn so mit ins Spiel.
Varianten für die Größeren
- Jeweils den zweiten Buchstaben verwenden
- Den vorletzten Buchstaben verwenden
- (Die Kinder Regeln vorschlagen lassen)
- Bewusst Lücken lassen, die dann von den Kindern mit Kärtchen gefüllt werden
Bei kurzen Namen: Auch mal mischen!
Bei geeigneter Altersklasse legen Sie die passenden Früchte einfach bunt gemischt nebeneinander, anstelle sie zu ordnen. Da wird dann schon ein bisschen länger geknobelt …
Beispiel: Lauch, Apfel, Banane, Erdbeere
Labe …? Ebal …? - Juhu, ich weiß es: Es ist Abel!“
Ganz ähnlich
Einen ähnlichen Grundgedanken, ohne Erntedank-Bezug, hat das lustige Spiel Petrus an der Leine.
Petrus an der LeineFrüchtekette



Aufreihen - gar nicht so einfach
Obst und Gemüse in einer Reihe nebeneinander legen - das kann doch jeder! Stimmt. Doch ganz so einfach machen Sie es den Kindern nicht. Die Vielfalt der Erntefrüchte, die Gott geschaffen hat, lassen Sie die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Dieses Spiel kennt viele Varianten, siehe unten.
Dieses Material brauchen Sie
- Möglichst viele verschiedene Erntefrüchte (Obst, Gemüse)
- 1 Stück Kette aus Kunststoff oder Metall (evtl. Schnur)
- 1 Wäscheklammer
- 1 Küchenwaage (es geht auch ohne)
Und so geht es
Sie legen die Kette auf einem Tisch oder einer Decke aus, in großzügig geschlängeltem Verlauf. Entlang dieses Verlaufs müssen die Früchte bzw. das Gemüse abgelegt werden. Die Wäscheklammer klipsen Sie auf das erste Glied der Kette. So kennzeichnen Sie die Stelle, an der die Kinder mit der Aufreihung beginnen müssen.
Damit es abwechslungsreich bleibt, ändern Sie die Sortier-Varianten nach einigen Durchgängen. Mit jeder neuen Regel werden andere Eigenschaften näher betrachtet, so wird die ganze Vielfalt erschlossen.
Jede Menge spannende Sortier-Varianten
Für jüngere Kinder
- Sortieren von dünn nach dick
- Sortieren von kurz nach lang
- Sortieren nach der Farbe
- Sortieren von weich nach hart
- Sortieren von glatt nach rau (nur Obst oder nur Gemüse)
- Sortieren von leicht nach schwer (Küchenwaage)
- Sortieren nach dem Anfangsbuchstaben (Lücken erlaubt, Doppel erlaubt)
- Sortieren nach dem Endbuchstaben (Lücken erlaubt, Doppel erlaubt)
- Aufreihen mit Endbuchstabe als neuer Anfangsbuchstabe (Beispiel: APFEL-LAUCH-HASELNUSS)
Knifflig (Erfahrung nötig)
- Sortieren nach Kerngröße (Obst)
- Aufreihen von süß nach sauer
- Sortieren von nah nach weit gereist
Die Kinder haben Freude am Sortieren? Ein ähnlicher Gedanke wird hier aufgegriffen:
Bilderbücher sortierenMini-Kreuzworträtsel Erntedank
Früchte-Löffeln




Mit Erntefrüchten spielen
Als Bonbon-Löffeln ist dieses Spiel eigentlich recht bekannt. Aber warum sollten Sie es nicht einmal mit Erntefrüchten spielen? Das macht bestimmt genauso viel Spaß. Klar, dass hier die eher kleineren Früchte zum Einsatz kommen werden.
Dieses Material brauchen Sie
So wird gespielt
Auf der gereinigten Tischplatte werden eine ganze Reihe von jeweils gleichartigen Erntefrüchten verteilt. Zwei Kinder treten gegeneinander an.
Nach dem Startsignal wird fleißig gelöffelt und in das Sammelgefäß gefüllt. So einfach ist das manchmal gar nicht, die Frucht auf den Löffel zu bekommen oder das Wegrollen zu verhindern! Wer hat am Ende die meisten Früchte gesammelt? Klar - hinterher werden die Früchte gut gewaschen und dann verspeist.
Verantwortung gefragt
Beachten Sie die Hygieneregeln und im Zusammenhang mit Früchten die Möglichkeit von Allergien bei den Kindern. Aufpassen bei Beeren und Kirschen: Hier sind schnell Flecken entstanden.
Früchtemaler





Die Vielfalt bestaunen
Wenn Sie eine Wandtafel, ein Flipchart, einen großen Skizzenblock oder gar einen Overhead-Projektor zur Verfügung haben, veranstalten Sie doch mit den Kindern zu Erntedank ein Früchtemaler-Spiel. Dazu malen Sie die verschiedensten Früchte an die Tafel - Schritt für Schritt.
Wandtafel OverheadprojektorSchritt für Schritt
Mit einigen wenigen charakteristischen Aspekten beginnen Sie. Wenn zunächst nichts oder etwas Falsches erraten wird, vervollständigen Sie einfach die Frucht schrittweise.
Bei diesem spannenden Ratespiel wird Kindern und Mitarbeitern auf jeden Fall eines klar: Gott hat die Früchte enorm vielgestaltig ausgedacht und geschaffen.
Praxis
Es hilft, sich in der Vorbereitung die verschiedensten Frucht- und Gemüsearten tatsächlich schon einmal aufzuskizzieren.
So finden Sie leichter die wirklich charakteristischen Formbestandteile. Die markieren Sie in ihrer Skizze zum Beispiel mit Textmarker. Mit diesen beginnen Sie dann auch bei den Kindern.
Früchtestempel




Früchte kreativ einsetzen
Wer kennt ihn nicht - den Kartoffelstempel. Mit wenigen Handgriffen hergestellt, erlaubt er kreatives und buntes Gestalten, auch für die Kleineren. Wie wäre es, wenn Sie ein Erntedank-Bild mit Früchtestempeln herstellen würden? Verwenden Sie Wasser- oder Deckfarben, damit Flecken hinterher leichter wieder weg abzuwischen oder auszuwaschen sind.
Dieses Material brauchen Sie
So wird's gemacht
In die Becher/Gläser wird Wasser für die Farbkästen eingefüllt. Die Früchte/Gemüse werden halbiert bzw. in geeignete Stücke geschnitten. Dann wird vorsichtig mit dem Messerchen eine Form geschnitzt.
Zum Beispiel kann aus einer Kartoffel eine Bananenform herausgeschnitzt werden, oder aus dem Rettich eine Apfelform. Anschließend wird die Farbe mit dem Pinsel kräftig auf den Stempel aufgetragen und mit den Stempelmustern so ein Erntedank-Bild gestaltet.
Für Sie als Anregung: Geeignete einfache Stempel-Formen
- Dreieck, Viereck, Kreis (auch innen hohl)
- Banane, Pflaume, Kürbis
- Blatt, Blume (nur 3 Blütenblätter)
- Stern, Mond (mit Nase)
- Haus (1 Fenster)
- Herz
- Tropfen
- Löffel
- Stift
Beispiele einfacher Stempelformen
Verantwortung gefragt
Mit Messerchen können erst größere Kinder umgehen, und auch hier besteht Verletzungsgefahr. Gehen Sie auf „Nummer Sicher“ und übernehmen Sie selbst das Schnitzen. Gleich danach können dann die Kinder losstempeln.
Andere Stempel-Ideen erkunden
Die meisten Kinder stempeln gerne. Deshalb finden Sie hier gleich weitere passende Stempel-Ideen zum Einsatz im Kindergottesdienst:
Tierspuren-Stempeln Mit Blättern stempeln Der Punkte-StempelFadenrätsel Erntedank
Früchte schmecken




Treffsicher benennen
Der Geschmack der Früchte, die Gott erfunden hat, deckt ein breites Spektrum ab. Daher können in der Regel schon kleinere Kinder ziemlich treffsicher die passende Frucht, das passende Gemüse erkennen. Machen Sie doch zu Erntedank dieses fröhliche Spiel!
Einem Kind werden die Augen verbunden. Dann darf es Früchte oder Gemüse schmecken, riechen oder betasten, und so schnell wie möglich richtig benennen.
Geeignete Beispiele
Manches eignet sich besser, anderes weniger gut für eine schnelle Erkennung. Daher hier einige geeignete Beispiele.
Schmecken
Riechen
Tasten
Verantwortung gefragt
Beachten Sie die Hygieneregeln und im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln die Möglichkeit von Allergien bei den Kindern.
Becher-Memo-Spiel




Sich Früchte einprägen
Memory® ist generell ein beliebtes Spiel bei den Kindern. Und ja, es wird normalerweise mit kleinen Kärtchen gespielt. Wandeln Sie das doch mal kreativ ab! Unter Joghurtbechern lassen sich sehr gut kleinere Früchte verbergen, so dass ganz einfach ein spannendes und ungewöhnliches Memo-Spiel entsteht.
Dieses Material brauchen Sie
Und so geht es
Unter jeweils zwei Becher kommen zwei gleiche Früchte. Danach gibt's erst mal ein fröhliches Becherschieben, denn es muss ja gut gemischt werden!
Dann geht’s los. Reihum darf ein Kind zuerst einen Becher, dann einen zweiten anheben. Gleiche Frucht?! Gewonnen! Sie darf dann gleich aufgegessen werden.
Andernfalls kommen die Becher wieder drüber und das nächste Kind ist an der Reihe.
Nachschub bereithalten
Die Früchte werden im Spielverlauf aufgegessen, also reichlich Nachschub nicht vergessen. Kinder spielen sehr ausdauernd …
Praxis
Beim Verschieben können weiche Früchte auch schon mal zerdrückt werden, oder sehr kleine Dinge wie Linsen schlüpfen unter dem Becher durch. Wählen Sie geeignete Sorten für ihre Kindergruppe bzw. die Altersklasse aus.
Verantwortung gefragt
Beachten Sie die Hygieneregeln und im Zusammenhang mit Früchten und Nüssen die Möglichkeit von Allergien bei den Kindern.
Früchte raten





Früchte tasten und vorstellen
Mit dem Tastsinn zu erkennen, welche Frucht unter einem Tuch liegt, erfordert etliches Geschick der Kinder und gute Kenntnis der versteckten Früchte. Eine Orange von einem Apfel zu unterscheiden, wenn die Farbe nicht erkennbar ist, ist schon eine Herausforderung.
Ein Spiel einfach abwandeln
Mit Spielzeug-Früchten oder -Gemüse wie Apfel, Banane, Zwiebel, Tomate, Gurke, Erdbeere oder anderen formmarkanten Spielzeug-Lebensmitteln aus einer Spielküche können Sie das Tastspiel „Bartimäus, was siehst Du?“ für Erntedank anpassen.
Tastspiel BartimäusBilder zu Erntedank
Anschaulich vertiefen
Bilder zu den Themen helfen den Kindern, sich ihr eigenes Bild vom Geschehen auszudenken. Weitere Bilder, zu anderen Themen, finden Sie im Bereich Bildmaterial.
Klicken Sie auf das jeweilige Bild, um es in voller Größe zu sehen.
Rätsel zu Erntedank
Spannend vertiefen
Mit Rätseln zum Thema vertiefen Sie spannend und abwechslungsreich das Gehörte. Weitere Rätsel, zu anderen Themen, finden Sie im Bereich Rätsel.
Zur großen Rätsel-Übersicht
Klicken Sie auf das jeweilige Rätselbild, um es in voller Größe zu sehen
und herunterzuladen.
Rätsel einfach abwandeln
Ganz schnell anpassen
Die meisten Rätsel können Sie mit etwas Kreativität schnell abwandeln und auf andere Themen zuschneiden, eben auch auf Erntedank. Mit wenigen Handgriffen erledigen Sie das - oft genügen Korrekturroller oder -stift, um den Ausdruck passend zu korrigieren.
Geeignete Rätsel für diese schnelle Methode sind Tropfenrätsel, die Puzzlewörter, die Bilderrätsel und die Fadenrätsel.
Tropfenrätsel Puzzlewörter Bilderrätsel FadenrätselErntedank-Rätselbegriffe nutzen
Hier finden Sie als Hilfestellung, alphabetisch sortiert, für Ihre eigene Abwandlung von Rätseln zum Thema Erntedank einen Auszug aus möglichen Begriffen rund um Obst, Nüsse und Gemüse.
Geeignete Rätselbegriffe Obst/Nüsse A-Z
Ananas, Apfel, Apfelsine, Aprikose, Avocado, Banane, Birne, Brombeere, Cashewnuss, Clementine, Dattel, Erdbeere, Erdnuss, Feige, Granatapfel, Grapefruit, Guave, Hagebutte, Haselnuss, Heidelbeere, Himbeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche, Kiwi, Kokosnuss, Limette, Mandarine, Mandel, Mango, Maulbeere, Mirabelle, Nektarine, Orange, Pampelmuse, Papaya, Passionsfrucht, Pfirsich, Pflaume, Pistazie, Preiselbeere, Quitte, Reneklode, Stachelbeere, Walnuss, Zitrone, Zwetschge.
Geeignete Rätselbegriffe Gemüse A-Z
Ackerbohne, Artischocke, Aubergine, Avocado, Blumenkohl, Brokkoli, Brunnenkresse, Buschbohne, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Erbse, Fenchel, Gartenbohne, Gemüsekohl, Grünkohl, Gurke, Honigmelone, Ingwer, Karotte, Kartoffel, Kichererbse, Knoblauch, Kohl, Kohlrabi, Kohlrübe, Kopfsalat, Kürbis, Linse, Mangold, Meerrettich, Möhre, Mohrrübe, Paprika, Peperoni, Pflücksalat, Radieschen, Raps, Rettich, Rhabarber, Rosenkohl, Rotkohl, Salat, Schnittlauch, Sellerie, Sojabohne, Spinat, Stangenbohne, Tomate, Wassermelone, Wasserrübe, Weißkohl, Wirsing, Zichorie, Zucchini, Zwiebel.
Welche Seite ist das denn?
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